Portobello vom Rost
Der fleischige Pilz mit Umami-Tiefe. Mariniert, langsam gegart und kurz scharf — die vegetarische Antwort auf das Steak-Erlebnis.
Pflanzlich grillen ist kein Kompromiss — es ist Können. Wer Hitze, Timing und Röstaromen beherrscht, holt aus Gemüse, Pilzen und Tofu genauso viel heraus wie aus einem Steak. Mit Methode statt Beilagen-Denken.
Pilze, Käse und Gemüse mit echtem Hauptrollen-Anspruch. Jedes Gericht mit präziser Technik — damit aus „auch noch was Grünes“ ein eigenständiges Highlight wird.
Der fleischige Pilz mit Umami-Tiefe. Mariniert, langsam gegart und kurz scharf — die vegetarische Antwort auf das Steak-Erlebnis.
Außen knusprig-goldbraun, innen quietschig-zart. Der Grillkäse, der nicht schmilzt — mit Honig-Chili oder Zitrone.
Eine dicke Scheibe Blumenkohl, langsam gegart und karamellisiert. Nussig, saftig, überraschend sättigend.
Röstaromen statt Wasser. Mit gutem Olivenöl, Salz und einem Spritzer Zitrone — pur und perfekt.
Rein pflanzlich und kompromisslos im Geschmack. Tofu, Jackfruit und Gemüse zeigen, dass Rauch und Röstaromen keine tierischen Produkte brauchen — nur die richtige Technik.
Fester Tofu, gepresst und mariniert, nimmt Rauch und Würze auf wie ein Schwamm. Knusprige Kanten garantiert.
Junge Jackfruit zerfasert beim Garen wie Pulled Pork. Mit BBQ-Sauce die vegane Sensation vom Smoker.
Im Blatt gegart, dann über der Glut geröstet. Vegane Kräuterbutter und geräuchertes Paprikapulver machen es perfekt.
Direkte vs. indirekte Hitze, Reverse Sear, Kerntemperatur — die Prinzipien gelten für Gemüse genauso wie für Fleisch. Wer die Grundlagen kennt, grillt alles auf den Punkt.
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